zwischen Weimar, Widerstand, Wiedervereinigung und Nie-Wieder


Unsere Demokratie basiert auf Überzeugungen, die durch die Erfahrungen in der Weimarer Republik, den Widerstand im Dritten Reich und die Wiedervereinigung geprägt sind – und in all diesen Phasen war die evangelische Kirche Unterstützer der Demokratie, wurde bekämpft und verfolgt und hat die friedliche Revolution mit Kerzen und Gebeten gestaltet.

Was verbindet uns Christen und Christinnen, um als Bürgerinnen und Bürger, als Politikerinnen und Politiker für die Demokratie aktiv zu sein? Für das Versprechen des „Nie wieder“ ist es notwendig, die Demokratie in den Blick zu nehmen und auch die Kirche muss sich dieser Verantwortung, demokratisches Handeln und Werte zu stärken und zu schützen, bewusst sein.

 



Die Mütter und Väter schufen vor 75 Jahren das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland mit dem Ziel, eine über Jahrzehnte starke, stabile und funktionsfähige Demokratie zu sichern. Menschenrechte, Frauenwahlrecht, Freiheit und Gleichheit für alle Bürgerinnen und Bürger sind Grundlage unserer Demokratie. In diesem Spannungsfeld zwischen Vergangenheit von der Weimarer Republik bis heute legt Ruth Müller, MdL ihr Augenmerk auf Kirche und Demokratie.

Referentin: Ruth Müller, MdL

Termin: Die. 29.10.2024, 19:30 Uhr

Ort: Gemeindehaus der Christuskirche, Gutenbergweg 16

Kosten: 5,- EUR