Lichtbildervorträge zu unseren Studienreisen

Peleponnes zu Ostern

In Griechenland gelten besonders die unzähligen attraktiven Inseln als einzigartige Paradiese.

Doch während sich das Land in der Hochsaison im Sommer mit Menschen aus aller Welt füllt, ist es im Frühling ein Ort der Beschaulichkeit, den nur wenige Fremde aufsuchen. Und hier liegt der besondere Reiz, denn das wichtigste Fest des Jahres ist für die griechisch-orthodoxen Menschen Ostern. Wer einmal an einer der erlebnisreichen Festivitäten anlässlich Ostern teilnimmt, kann tief in die Traditionen und Lebensweise der einheimischen Bevölkerung eintauchen.

 

Referent: Prof. Dr. Wilhelm Schönberger, ebw Landshut

Termin: Di. 04.12., 19:30 Uhr

Ort: Evang. Gemeindehaus der Christuskirche, Gutenbergweg 16

Kosten: 4,- EUR


Albanien und der Kosovo

Albanien, ein kleines Land in Europa, das immer noch vielen unbekannt ist. Im Westen liegt die 300 km lange Küstenregion mit malerischen Stränden, das gesamte Hinterland ist ausgesprochen gebirgig und sehr urtümlich geblieben. Schon Griechen, Illyrer und Römer haben hier an vielen antiken Stätten Zeugnisse ihrer hochentwickelten Kultur hinterlassen. Man begegnet hier orthodoxen Kirchen und Klosteranlagen, mittelalterlichen Städten und Burgen und Bauwerken aus der kommunistischen Ära. Doch auch der Kosovo, seit 2008 ein eigenständiger Staat, hat viele Kunstschätze aus antiker Zeit zu bieten.

Referent: Bernd Heinze, ebw Landshut

Termin: Di. 15.01., 19:30 Uhr

Ort: Evang. Gemeindehaus der Christuskirche, Gutenbergweg 16

Kosten: 4,- EUR


Senegal in Westafrika

Nach Senegal zu reisen bedeutet, ein besonderes Land in Westafrika kennenzulernen. Es ist eines der am besten erschlossenen Staaten des Kontinents. Im Allgemeinen legt man in Senegal sogar eher darauf Wert, sich vom Massentourismus zu distanzieren – auch, wenn die herrlichen Strände, die entlang der über 500 km langen Atlantikküste verteilt liegen, längst als eine gute Adresse für Badeurlaub bekannt sind und Wassersportler mit Möglichkeiten zum Surfen, Tauchen und Schnorcheln locken. Was im Naturraum des Senegal außerdem zu finden ist, sind die beiden bedeutenden Flüsse Senegal und Gambia, oder auch der Saloum, an deren Mündungen teils dichte Mangrovenwälder wachsen. Große Teile der Landschaft stehen inzwischen auch unter Naturschutz bzw. wurden sie zu Nationalparks erklärt, in denen der Besucher auf großen Artenreichtum trifft  – sowohl in der Fauna als auch in der Flora. Die Vielfalt des Senegal äußert sich zudem hinsichtlich kultureller Sehenswürdigkeiten und in seiner urbanen Seite, die in der Hauptstadt Dakar mit einer sehenswerten Altstadt am ausgeprägtesten ist. Lohnenswert aber auch ein Besuch der vorgelagerten Insel Gorée. Ebenfalls eine, wenn auch anders beeindruckende Stadt ist Art Touba, die heilige Stadt der Mouriden, in der wir auf eine der prächtigsten Moscheen Westafrikas treffen. Kulturell interessant ist ferner St. Louis. Doch ist der Senegal auch für seine ethnisch bunte Bevölkerung bekannt, in der sich unter anderem die temperamentvolle westafrikanische Lebensart kennen lernen lässt.

Referent: Bernd Heinze, ebw Landshut

Termin: Di. 22.01., 19:30 Uhr

Ort: Evang. Gemeindehaus der Christuskirche, Gutenbergweg 16

Kosten: 4,- EUR


Armenien und Georgien

Armenien ist das Land der Schluchten und Steine und die Armenier sind ein uraltes Kulturvolk voller Tradition. Seit drei Jahrtausenden bevölkern sie das armenische Hochland und die Ebene des Ararats, dem heiligen Berg der Armenier. Nach Armenien ist Georgien das zweite Land, das zu Beginn des 4. Jahrhunderts das Christentum zur Staatsreligion erhob. Wunderbare Kirchen- und Klosteranlagen zeugen davon. Georgien ist berühmt für seine bemerkenswerte Natur, seine Gastfreundschaft, sein kulturelles Erbe und seine uralte Weinkultur.

Referent: Prof. Dr. Wilhelm Schönberger, ebw Landshut

Termin: Di. 05.02., 19:30 Uhr

Ort: Evang. Gemeindehaus der Christuskirche, Gutenbergweg 16

Kosten: 4,- EUR


Midsommer in Estland

Estland liegt von allen Ländern des Baltikums am weitesten im Norden, und steht damit dem nördlichen Wendekreis der Sonne am nächsten. So gibt es dort zur Zeit der Sommersonnenwende die „Weißen Nächte“, in denen es kaum dunkel wird und die Sonne 19 Stunden scheint. Diese Zeit wird in Estland von vielen alten Traditionen begleitet.

Und natürlich gibt es bei einer Reise auch schmucke Gutshäuser, mächtige Ordensburgen, historische Kleinstädte und die weitläufige Natur des Baltikums zu bestaunen.

Referent: Prof. Dr. Wilhelm Schönberger, ebw Landshut

Termin: Di. 12.02., 19:30 Uhr

Ort: Evang. Gemeindehaus der Christuskirche, Gutenbergweg 16

Kosten: 4,- EUR


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