Film & Dialog

 

In den drei Dokumentarfilmen dieser Reihe geht es um unsere bedrohte Erde.

Ein Witz bringt es auf den Punkt:

 

Treffen sich zwei Planeten im Weltall.

Sagt der eine zum anderen: „Siehst schlecht aus“.

Sagt der andere: „Ja, ich habe Homo sapiens“.

Sagt der Erste: „Hatte ich auch mal. Das geht vorbei.“

 

 


"Home" Dokumentarfilm von 2009

 

 

Globale Erwärmung, Verknappung der Bodenschätze, bedrohte Artenvielfalt: der Mensch gefährdet die Grundlagen seiner eigenen Existenz.

Für die Luftaufnahmen bereiste das Filmteam über 50 Länder.

Die Bilder verdeutlichen komplexe Zusammenhänge, ohne dass es komplizierter Erklärungen bedarf. Zu sehen sind überwältigende Panoramen unserer natürlichen Umwelt, aber auch der Narben, die die menschliche Zivilisation auf der Erde hinterlässt. Nach Aussage der Macher ist es

die Intention des Films, die Biodiversität der Welt und die Bedrohung des ökologischen Gleichgewichts durch den Menschen zu veranschaulichen.

 

Termin: Di. 02.04., 19:30 Uhr

Ort: Evang. Gemeindehaus der Christuskirche, Gutenbergweg 16

Kosten: 4,- EUR

Population Boom Dokumentarfilm 2013

 

Wir alle haben das Horrorszenario vor Augen, das mit einer Überbevölkerung verbunden ist: Knappe Ressourcen, sich türmende Müllberge, Ausbeutung des Planeten - und womöglich sogar noch mehr Kriege. Dieses Bild existiert bereits seit dem 18. Jahrhundert und wird durch die Medien bestärkt. Doch was ist wirklich dran an dieser Voraussage? Wer hat etwaige Prognosen aufgestellt - und sind sie wirklich realistisch? Wer ist eigentlich „zuviel“ auf unserem Planeten? Die Dokumentation zeigt auf, dass die

Theorien und Szenarien über den Bevölkerungsboom zum Selbstläufer geworden und in ihrem Kern oft überholt sind. Der Film liefert erhellende, hoffnungsvolle Erkenntnisse und ist ein Plädoyer für mehr Zwischenmenschlichkeit.

 

Termin: Di. 04.06., 19:30 Uhr

Ort: Evang. Gemeindehaus der Christuskirche, Gutenbergweg 16

Kosten: 4,- EUR

 



Das grüne Gold - Dokumentarfilm von 2016

Ackerland – das neue grüne Gold. Die Auswirkungen spüren Hunderttausende

von Menschen in den Entwicklungsländern. In Äthiopien, das von Hungersnot

betroffen ist, verpachtet die Regierung Millionen Hektar scheinbar ungenutzten

Landes an ausländische Investoren, in der Hoffnung auf Exporteinnahmen.

Aber der Traum vom Wohlstand hat eine Schattenseite – die größte Zwangsvertreibung in der heutigen Zeit, eine bösartige Spirale der Gewalt.

Der Film untersucht diese Landübernahme und trifft auf der Suche nach Wahrheit Investoren, Entwicklungsbürokraten, verfolgte Journalisten, Umweltschützer und betroffene Kleinbauern.

 

Termin: Di. 23.07., 19:30 Uhr

Ort: Evang. Gemeindehaus der Christuskirche, Gutenbergweg 16

Kosten: 4,- EUR